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Pressestimmen

Singende Nonnen reißen alle mit

„Musicals in concert“ begeistert 350 Zuschauer / Sänger und Musiker sorgen für tolle Show / Zugaben

Singende Nonnen reißen alle mit

Gescher. Peter Wölke ist ein kenntnisreicher, engagierter und virtuoser Musiker, Arrangeur und Produzent aus dem Ruhrpott. Mit seinen Musicals-Show im Münsterland trifft er seit Jahren immer wieder den Geschmack des Publikums. Vor allem die Besetzung mit internationalen Musical-Stars, die von seiner Rainbow-Band live begleitet werden, begeistert immer wieder.

Auch mit seiner jüngsten Musical-Show und den Stars Marie Jane Hyde, Patrick Granado, Lara Grünfeld und Thomas Hohler riss er das Publikum im voll besetzten Theater- und Konzertsaal in Gescher von den Stühlen. 350 Besucher gerieten immer mehr in Stimmung, klatschten mit, ließen Pfiffe der Begeisterung los und spendeten ihren oft minutenlangen Beifall im Stehen………

………Aber es sollte noch besser kommen. Der philippinische Musicalstar Patrick Granado hatte nicht nur als Nonne in „Sister Act“ sein komisches Talent eingebracht. Als er als „Tina Turner“ im roten Latex-Minikleid und mit einer voluminösen Perücke auftrat, erwartete den Besucher nicht nur ein stimmgewaltiger rockiger Ritt durch die Hits von Tina Turner, auch die Musiker hatten ihren ausgeprägten Spaß an diesen Hits. Neidisch schauten die weiblichen Zuschauer auf seine makellosen Beine. „The Best“, „Help“ und „Proud Mary“ lieferte nicht nur auf der Bühne Rock vom Feinsten, sondern elektrisierte das Publikum erneut.
Nachdem der Schlagzeuger Richy Denis sein ebenso faszinierendes Solo in den Raum entlassen hatte, ging das Konzert mit rockig-poppigen Melodien aus dem Musical „We will rock you“ dem Ende entgegen. Nach einigen Zugaben endete dieses Konzert, das eine Anhäufung vieler Höhepunkte mit tollen Sängern und versierten Musikern war.

Foto: Elvira Meisel-Kemper, AZOnline.de

http://www.azonline.de/Gescher/3128640-Musicals-in-concert-begeistert-350-Zuschauer-Saenger-und-Musiker-sorgen-fuer-tolle-Show-Zugaben-Singende-Nonnen-reissen-alle-mit


Reinhard Schelzig an der Gitarre (rechts) sorgte mit Andreas Kopeinig am Piano und dem Sänger Patrick Gozon Granado-Moosburger für Jazzclubatmosphäre und Copacabana-Feeling mit einem Hauch Sommer in der Kissinger Bücherei.

Musikertrio gibt in Kissing seine Premiere

Auftakt zur Veranstaltungsreihe Kulturcafé in der Bücherei mit Jazzclubatmosphäre 

Viel Applaus ernteten die drei Musiker, die im Rahmen des ersten Kulturcafés 2017 ihre Premiere feierten. Zahlreiche Besucher – nicht nur Erwachsene, auch Kinder und Jugendliche – waren gekommen, um die Jazzclubatmosphäre zu erleben. Sie hörten eine Mischung aus Swing, Balladen und Samba.

Das Kulturcafé, das an fünf aufeinanderfolgenden Donnerstagen um 16 Uhr beginnt, übernimmt dieses Jahr die Musikschmiede Kissing. Gitarrenlehrer Reinhard Schelzig, der mit dem Pianisten Andreas Kopeinig und Sänger Patrick Gozon Granado-Moosburger den ersten Nachmittag zum Erlebnis werden ließ, wird noch zweimal mit von der Partie sein.

Manfred und Uschi Bolz kommen seit Anfang an jedes Mal zum Kulturcafé und auch die Veranstaltungen am Abend besuchen sie sehr gerne. Manfred Bolz spielt selbst Gitarre und interessiert sich deshalb besonders für den Musiker Reinhard Schelzig. Das Programm sei bis jetzt immer sehr gut und vielfältig gewesen und sie freuten sich auf den Jazz-Nachmittag, verriet Uschi Bolz.
Reinhard Schelzig unterrichtet einmal pro Woche in der Musik-schule Durach und lernte so den Pianisten Andreas Kopeinig aus Reutte kennen, der in seiner Heimat ein Klavier- und Jazz-Institut betreibt. Auf den Sänger und Entertainer Patrick Gozon Granado-Moosburger aus Wörleschwang wurde er über das Internet aufmerksam. Auf den Philippinen in einer Musikerfamilie aufgewachsen, sang er von Kindheit an. Der Verwandlungskünstler, der sich als Michael Jackson, Tina Turner oder Stevie Wonder präsentiert, tritt in Bierzelten, in Travestie-Shows, Galas und Musicals auf. Die Generalprobe war ein spontaner Auftritt in der Reuttener Kleinkunstbühne vor einer Woche, verriet Schelzig. Dem kürzlich verstorbenen Jazzsänger Al Jarreau widmeten sie den Nachmittag in Kissing und begannen mit seinem Lied „The Masquerade is over“. Bei Frank Sinatras „I get a kick out of you“ beeindruckten die Instrumentalisten mit ihren Improvisationen. Höhepunkt war das Lied „Just a little Samba“, das die Zuhörer an die Copacabana versetzte. Nur ein kühler Cocktail anstelle von heißem Tee oder Kaffee fehlte noch.
Die Fähigkeit, mit seiner Stimme zu variieren und sie sogar wie eine weibliche klingen zu lassen, zeigte der talentierte Sänger vor allem, als er mit „My funny Valentine“ an den Valentinstag erinnerte. Mit George Gershwins „Summertime“ und dem Wunsch nach einem schönen Sommer verabschiedeten sich die Musiker von einem begeisterten Publikum. Jutta Wienken bedankte sich mit Rosen und einer Hutgage für den beschwingten Nachmittag in Kaffeehausatmosphäre und bat um eine Zugabe. So gab es noch Frank Sinatras „Fly me to the moon“ zu hören.

Augsburger Allgemeine, 15.03.17, Von Heike Scherer


 

So wohl noch nie gesehen und gehört worden: Dean Martin, Liza Minelli und Samy Davis Jr. Bild: Günther RICHTER

 

 

„Weltstars“ singen vor vollem Haus

DELMENHORST – Hollywood und Broadway waren vertreten: „Die Gala-Nacht der Stars“ unterhielt am vergangenen Silvestersamstag zweimal das ausverkaufte Theater „Kleines Haus“ in Delmenhorst. Die Hommage an die großen Stars dieser Welt fand in zwei Vorstellungen um 15.30 und 19.30 Uhr statt.

Präsentiert wurden zahlreiche Legenden der Musik- und Filmgeschichte, die von fünf live singenden Musicalkünstlern dargestellt wurden. Eine große Leinwand schaffte außerdem die Kulisse für den Auftritt der Weltstars, damit sich das Publikum noch besser in die jeweilige Szene oder Stimmung hineinversetzen konnte.

Liza Minnelli, Elvis Presley, Tina Turner, Michael Jackson, Nena, Stevie Wonder, Cher, Édith Piaf sowie die Blues Brothers waren nur einige der Stars, welche die sechs Darsteller – teils originalgetreu, teils witzig parodiert – bei der Gala-Nacht der Stars auf der Bühne verkörperten. Jahrzehnte, Orte und Musikarten flossen wild ineinander über und boten dem Publikum eine bunte Übersicht der jüngeren Musikgeschichte.

Dabei gefiel vor allem die Leistung der Darsteller als Gruppe Abba dem Delmenhorster Publikum. Nana Mouskouri (Christina Fry) sang gemeinsam mit Stevie Wonder (Patrick Granado), das Duett kreierte so ganz eigene Momente der Musikgeschichte. Auch Dean Martin, Sammy Davis Junior und Liza Minnelli wurden zusammen auf der Bühne gesehen, und sorgte für Stimmung.

Nordwest Zeitung, 03.01.17,  Text: Sascha Rühl, Bild: Günther Richter

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